
Ausgangslage
Der Betrieb hing an einzelnen physischen Servern. Backup, Wiederherstellung und Hardwaretausch waren jedes Mal ein Eingriff mit Ausfallrisiko.
Umsetzung
Bestandsaufnahme der Betriebssystem- und Anwendungsabhängigkeiten, danach P2V-Migration der Windows- und Linux-Server in die Virtualisierungsumgebung. Nach der Migration wurden CPU, RAM, Disk und Netzwerk neu dimensioniert und Dienste sowie Anwendungszugriffe verifiziert.
Ergebnis
Die Hardwareabhängigkeit ist aufgehoben. Backup, Restore, Migration und Ressourcenverwaltung laufen heute über die Virtualisierungsebene statt über Hardwaretermine.
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