
Ausgangslage
Zahlreiche IP-Kameras verteilt über mehrere Filialen, jede Anlage für sich verwaltet. Aufzeichnungen waren weder zentral zugänglich noch einheitlich nach den Aufbewahrungsfristen abgelegt.
Umsetzung
Alle Kameras wurden in eine zentrale Verwaltungs- und Aufzeichnungsplattform eingebunden, mit Berechtigungen je Zuständigkeitsbereich und Alarmen aus der Kameraanalytik — etwa bei Linienüberschreitung oder unbefugtem Betreten. Wegen der hohen Videolast wurde ein eigenes Netz aufgebaut und der Kameraverkehr über VLANs und Subnetze vom Unternehmensnetz getrennt.
Ergebnis
Sicherheitspersonal greift zentral auf die für sie freigegebenen Kameras zu, Aufzeichnungen liegen fristgerecht vor, und der Videoverkehr belastet das Datennetz nicht mehr. Ein Vorfall im Kamerasegment breitet sich nicht auf andere Segmente aus.
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