
Ausgangslage
Kritische Anwendungen und Daten lagen an einem einzigen Standort. Ein Brand, ein Stromausfall oder ein Hardwaredefekt hätte den Betrieb gestoppt — mit Datenverlust, der betrieblich nicht aufzuholen gewesen wäre.
Umsetzung
Kritische Daten und virtuelle Server werden an zwei Standorte repliziert: der Hauptstandort aktiv, der zweite als Standby, der im Ernstfall übernimmt. Die Wiederanlaufszenarien wurden entlang definierter RPO- und RTO-Ziele ausgelegt. Ergänzend wurde Backup für Archivierung, lange Aufbewahrung und Systeme mit tolerierbar längerem RPO/RTO eingeplant, terminiert mit minimaler Last im Betrieb.
Ergebnis
Kritische Systeme laufen im Ernstfall am zweiten Standort weiter. Ausfallzeit und Datenverlustrisiko sind deutlich reduziert, die Abhängigkeit von einem einzigen Standort ist aufgehoben.
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